Wissenschaft per Ipad hilft Schülern

3D Visualisierung z. B. auf einem Ipad hilft, laut einer Studie in Amerika, nachhaltig Schülern, ein besseres Verständnis,  für die Leere von Raum, zu entwickeln.

Eine neue Studie von Forschern der Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics (CfA) zeigt, dass die Schüler schneller und effektiver, mit Hilfe einer 3-D-Simulationen,  die unvorstellbare Leere von Raum, begreifen, wenn sie iPads verwenden, als wenn sie traditionell unterrichtet wurden.

Wer sich eingehender mit den neurowissenschaftlichen Erkenntnissen befaßt, weiß, dass unser Gehirn in Bildern denkt. Sämtliche Erinnerung werden in Bildern im Gehirn abgelegt und können nach Bedarf abgerufen werden. Hat der Mensch kein Bild parat zu einem Begriff, so kann er es sich nicht vorstellen und ist für ihn nicht existent, beim Beispiel Schüler, er versteht es nicht.

Vera F. Birkenbihl

Vera F. Birkenbihl

Frau Vera F. Birkenbihl, Sachbuchautorin,  hat schon vor vielen Jahren beeindruckende Schlüsse  zum Thema Lernen gezogen und Sie mit Verstand weitergegeben in Form von Vorträgen und Literatur.

Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther (Rabanus Flavus Wikipedia)

Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther (Rabanus Flavus Wikipedia)

Neurobiologe Prof. Dr. Dr.Gerald Hüther hat ebenfalls beeindruckende Vorträge dazu gehalten und seine wissenschaftlichen Erkenntnisse publiziert.

Die neue Studie zeigt, dies wieder eindrucksvoll, wie wichtig es ist, in Bildern zu unterrichten. Das Technik uns hilft in unserer Zivilisation ist erfreulich. Natürlich dürfen wir nicht vergessen, dass Lernen bei Kindern auch über andere Sinnesorgane erfolgen sollte, insbesondere in jungen Jahren, d. h. wenn die Kinder noch klein sind.

Prof. Dr. Manfred Spitzer ist Hirnforscher, Psychiater und Leiter des Transferzentrums für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL), er warnt vor zuviel Fernsehn und Computer insbesondere vor dem 11. Lebensjahr.

Prof. Dr. Dr. Spitzer Foto: Udo Grimberg , Lizenz: CC-BY-SA 3.0 DE

Prof. Dr. Dr. Spitzer
Foto: Udo Grimberg , Lizenz: CC-BY-SA 3.0 DE

Forschern der Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics (CfA)Schneps und seine Kollegen sahen bei Ihren Studenten deutlich bessere Lernergebnisse. Dazu verglichen Sie  152 Schülerinnen und Schüler, die iPads im Unterricht per Anleitung nutzten, und verglichen sie mit 1.184 Studenten, die traditionellen Lehr-Ansätze verwendeten. Das Ergebnis war beeindruckend.

„Seit wir mit iPads begannen, haben wir erhebliche Gewinne in Lernen ​​gesehen, vor allem in Fächern wie Mathematik und Naturwissenschaften“, sagte Henry Turner, einer der Schulleiter aus dem iPad-Nutzungsprogramm.

Die Studie ist in der Januar 2014 Ausgabe von Computer und Bildung veröffentlicht. Die Forschung wurde von dem Labor für Visual Learning , einem Mitglied der Abteilung Pädagogik der Naturwissenschaften an der Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics, als Teil seiner Mission vorangetrieben um Bildung in Amerika zu verbessern.

Für Interessierte, mehr dazu im Originaltext Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics, HarvardGazette

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